Deutsch-Lettische Gesellschaft für Philosophie und Sozialforschung
Am 10. September 2001 fand die Gründungszeremonie der Deutsch-Lettischen Gesellschaft für Philosophie und Sozialforschung im Gebäude der Historisch-Philosophischen Fakultät der Universität Lettlands in Riga statt. Die Initiative für die Gründung der Gesellschaft kam von Maija Kule und Manfred Kerner.
Ziel der Gesellschaft ist es, die wissenschaftliche Forschung und einen aktiven kulturellen und wissenschaftlichen Austausch zwischen deutschen und lettischen Kollegen anzuregen und zu unterstützen. Es ist geplant, daß die Kollegen nicht nur bei der Organisation von Konferenzen und bei der Publikation der wissenschaftlichen Ergebnisse dieser Zusammenarbeit zusammenarbeiten, sondern daß die Arbeit der Gesellschaft sich besonders auf die Unterstützung junger Forscher richten wird.
Vorstand besteht aus:
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Prof. Dr. Gvido Straube, Dekan der Fakultät für Geschichte und Philosophy der Universität Lettlands (LU);
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Prof. Dr. Peteris Lakis, Rektor der Kulturakademie Lettlands;
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Prof. Dr. Maija Kule, Mitglied der Akademie der Wissenschaften Direktorin des Instituts für Philosophie und Soziologie;
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Prof. Dr. Marija Golubeva, Lehrstuhlleiterin Politikwissenschaft an der Rigaer Stradins-Universität.
Mitglieder der deutschen Seite sind: Prof. Dr. Manfred Kerner, Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin;
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Prof. Dr. Bernd Henningsen, Direktor des Alfried-Krupp-Wissenschaftskollegs Greifswald;
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Dr. Anuschka Tischer, Lektorin der Bosch-Stiftung.
Geschäftsführer in Riga ist Dr. (des.) Deniss Hanovs M.A. .
Beide Präsidenten, Maija Kule und Manfred Kerner arbeiten seit einigen Jahren intensiv zusammen. Vorgänger der Gesellschaft ist das Deutsch-Lettische Sozialwissenschaftliche Zentrum (DeLaSSC).
Die erfolgreiche Zusammenarbeit in den letzten fünf Jahren ist eine vielversprechende Voraussetzung der neuen Gesellschaft. Prorität wird es in Zukunft sein, jeden zu unterstützen, der sich mit seiner Arbeit in die Gesellschaft einbringen will und Forscher und fortgeschrittene Studenten beider Länder bei der Umsetzung ihrer Projekte und Ideen zu unterstützen.
Wenn diese Aufgabe erfolgreich umgesetzt wird, entsteht ein Netzwerk, das die Arbeit für Wissenschaftler beider Länder erleichtert.

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